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FAQ /Papierformate /Digital- (3:4) oder Analogformat (2:3)?

Was ist der Unterschied zwischen digitalen Formaten (3:4) und analogen Formaten (2:3)?


Digitale Kompakt-Kameras arbeiten üblicherweise im 3:4 (Entwicklung auf z. B. 10 x 14 cm) Seitenverhältnis. Analoge Kameras bzw. Spiegelreflexkameras erlauben Aufnahmen im analogen 2:3 Seitenverhältnis.
Informieren Sie sich deshalb genauestens, welches Seitenverhältnis Ihre Kamera unterstützt.
Ob ein Bild im 2:3 bzw. 3:4 Seitenverhältnis vorliegt, können Sie berechnen, in dem Sie von der Pixelauflösung (z. B. 1600x1200 Pixel) den größeren Wert durch den kleineren Wert teilen. So können Sie die Pixelauflösung des Bildes ablesen:
Bild öffnen -> mit rechter Maustaste auf das Bild klicken -> Eigenschaften aufrufen -> Dateiinfo aufrufen -> Breite/Höhe (= Pixelauflösung). Demnach sollte das Ergebnis entweder 1,5 (2:3 Format) bzw. 1,33 (3:4 Format) sein.

3:4 Foto auf 2:3-Format (10x15)
 
 

 
Das Foto (3:4 Seitenverhältnis) kann
zwar auf dem klassischen 10x15 (2:3)
Format entwickelt werden, jedoch werden
die “überstehenden“ Bildteile entfernt.
 
2:3 Foto auf 3:4-Format (10x14)  
 


Wird das Foto (2:3 Seitenverhältnis) z. B. auf dem
10x14 Format entwickelt, werden ebenfalls die
“überstehenden“ Bildteile entfernt.
 
Bei Auswahl von Formaten mit dem falschen Seitenverhältnis kann es also zu Beschnitt kommen. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern wird zu jedem Format das entsprechende Seitenverhätnis angezeigt.
Im Zweifelsfall können Sie einfach unsere Automatikformate auswählen. Diese berechnen aufgrund der vorliegenden Bildwerte das bestmögliche Format. So können Sie sicher sein, daß keine Bildinhalte verloren gehen.

 


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